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Thermografie mit einer Wärmebildkamera

Wärmebildkamera Fluke Ti35

Wärmebildkamera Fluke Ti35

Die unschlagbare Lösung für Inspektion und Instandhaltung!
Mit einem Detektor mit 160 x 120 Pixeln und einer thermischen Empfindlichkeit von 0,1 ºC ermöglicht Fluke Ti35 Instandhaltern und Servicetechnikern schnell und einfach Wärmebilder mit hoher Qualität aufzunehmen. Das Instrument ist vollständig radiometrisch und mit der Windows® CE-Menüstruktur extrem bedienungsfreundlich. Das innovative 180º-Schwenkobjektiv ermöglicht das Anzeigen und Erfassen von Bildern auch in schlecht zugänglichen Bereichen.

Wo wird Thermografie eingesetzt?

Die Hauptanwendungsgebiete der Thermografie liegen in der Haustechnik, der Bauphysik und der Wärmedämmung von Gebäuden, man braucht sie aber auch im Umweltschutz, der Fernerkundung, in der Elektrotechnik und in Forschung und Industrie.

Wie funktioniert Thermografie?

Alle festen Oberflächen strahlen Licht ab, wenn Sie eine Temperatur haben, je wärmer sie dabei sind, desto heller sind sie. Wenn die Temperatur etwa 500 °C übersteigt, kann man das Leuchten mit eigenen Augen als Glühen sehen. Bei Umgebungstemperatur leuchten alle festen Körper im tiefen Infrarot. Dieses langwellige Infrarotlicht “sieht” jede Thermografiekamera. Weil die Helligkeit des IR-Lichts sehr stark von der Temperatur abhängt, kann man damit die Oberflächentemperatur aus der Ferne messen.

Wann ist die beste Zeit für eine Hausuntersuchung?

Die Saison ist von September bis April/Mai. Eine sichere und qualitativ hochwertige Untersuchung eines Hauses auf Wärmebrücken und Isolation ist dann möglich, wenn es einen Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen von 10 Grad und mehr herrschen. Im Herbst und Frühjahr arbeitet man am besten bei oder gar vor Sonnenaufgang oder eben spät abends.

Welches Wetter sollte bei Außenaufnahmen herrschen?

Wenn man zur Wärmebildkamera unter freiem Himmel greift, dann darf die abgebildete Stelle nicht von der Sonne beschienen werden. Am besten sollte vollständige Bewölkung herrschen, zumindest muß das Aufnahmeobjekt im tiefen Schatten liegen. Selbst die diffuse Himmelsstrahlung kann zwischen Vor- und Nachmittag von April bis September so stark sein, daß exponierte Flächen sich meßbar aufheizen. Das kann man umgehen, wenn man dann arbeitet, wenn die Sonne sehr tief steht oder es nacht ist.

Wann sucht man nasse Wände und undichte Rohre?

Bei diesen Anwendungen kann man eigentlich das ganze Jahr über arbeiten, trotzdem sollte man seinen individuellen Fall vorher mit dem Dienstleister besprechen. Die Temperaturdifferenz des Heizungswassers jedenfalls reicht im Sommer zur Lecksuche aus. Bei feuchten Wänden kann man vor allem im Kellerbereich weiterarbeiten, denn die Temperatur des umgebenden Erdreiches ist faktisch konstant.

Kann Thermografie durch Wände sehen?

Nein. Eine Wärmebildkamera ist kein Röntgenapparat. Sie sieht nur die Temperaturen der abgebildeten Gegenstände. Sehr häufig kann man aber darauf schließen, was sich unter einer Oberfläche verbirgt, wenn man um die Beschaffenheit des Materials weis. In einigen Fällen verbirgt sich aber unbekanntes und mehrdeutiges, so daß hier die Aussagekraft von Thermogrammen eine Grenze hat. Seriöse Thermografie-Dienstleister weisen ganz grundsätzlich auf die Grenzen des Verfahrens hin und ziehen alle Auswertemöglickeiten eines Thermogramms in Betracht.

Mithilfe der Wärmebildkamera kann man die Schwachstellen in bzw. an Ihrem Haus sichtbar machen. Was Sie davon haben oder welche Kosten auf Sie zukommen würden, erleutere ich Ihnen gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch. Sprechen Sie mich einfach darauf an.